Aktuelle Einsatzstatistik
Im April 2012 gab es insgesamt 34 Alarme. Davon waren 25 Alarme zur Erstversorgung und Überbrückung der Zeit bis zum Eintreffen des regulären Notarztes, der mit dem Notarzt-Einsatz-Fahrzeug aus Calw oder Bad Wildbad eintraf, um dann den Einsatz zu übernehmen und bei Bedarf den Transport in die Akut-Klinik zu begleiten.
Unser Ziel ist es, diese doppelte Alarmierung von jeweils 2 Notärzten für einen Patienten sobald wie möglich zu beenden, weil damit unnötige Ressourcen gebunden werden, die während des Einsatzes dann vielleicht an anderer Stelle des Kreises fehlen.
Entsprechend den Einwohnerzahlen und den zu versorgenden Fach- und Reha-Kliniken sowie Heimen verteilen sich die Alarme auf:
- 12x Schömberg mit Ortsteilen (5x Schömberg, 3x Langenbrand,
1x Oberlengenhardt, 3x Schwarzenberg)
- 8x Bad Liebenzell
- 2x Unterreichenbach (1x Unterreichenbach, 1x Kapfenhardt)
- 2x Oberreichenbach (1x Unterkollbach, 1x Igelsloch)
- 1x Calw-Hirsau
In 9 Fällen handelte es sich um so genannte „Duplizitätsfälle“, bei denen der nächstgelegene reguläre Notarzt nicht verfügbar war, während der Anfahrt zu einem anderen Notfall umdisponiert oder vom Notarzt vor Ort abbestellt wurde oder einen direkten Folgeauftrag hatte.
- 5x Schömberg (3x Schömberg, 1x Bieselsberg, 1x Oberlengenhardt)
- 3x Calw-Hirsau
- 1x Bad Liebenzell
Im März 2012 gab es insgesamt 27 Alarme, hiervon 21 Alarme zur Erstversorgung und Überbrückung der Zeit bis zum Eintreffen des regulären Notarztes, der mit Notarzt-Einsatz-Fahrzeug aus Calw oder Bad Wildbad eintraf, um dann bei Bedarf den Transport in die Akut-Klinik zu begleiten. Entsprechend den Einwohnerzahlen und den zu versorgenden Fach- und Reha-Kliniken und Heimen verteilen sich die Alarme auf:
- 11 Alarme in Schömberg mit Ortsteilen (7x Schömberg, 1x Bieselsberg,
2x Langenbrand, 1x Oberlengenhardt)
- 3 Alarme in Bad Liebenzell
- 3 Alarme in Unterreichenbach
- 4 Alarme Calw-Hirsau
Hinzu kommen noch 5 Einsätze in sogenannten „Duplizitätsfällen“, bei denen der nächstgelegene reguläre Notarzt nicht verfügbar war, während der Anfahrt zu einem anderen Notfall umdisponiert wurde oder vom Notarzt vor Ort abbestellt wurde, sowie ein technischer Fehlalarm.
- 5 Alarme in Schömberg (1x Schömberg, 1x Langenbrand)
- 1 Alarm in Bad Liebenzell
Im Februar 2012 gab es insgesamt 30 Alarme, hiervon 14 Alarme zur Erstversorgung und Überbrückung der Zeit bis zum Eintreffen des regulären Notarztes:
- 8 Alarme in Schömberg mit Ortsteilen (6x Schömberg, 1x Langenbrand,
1x Oberlengenhardt)
- 1 Alarm in Bad Liebenzell (1x Kernstadt)
- 3 Alarme in Unterreichenbach (1x Unterreichenbach, 2x Kapfenhardt)
- 1 Alarm in Oberreichenbach (1x Siehdichfür)
- 1 Alarm Calw-Hirsau
Hinzu kommen noch 16 Primär-Einsätze in so genannten „Duplizitätsfällen“, bei denen der nächstgelegene reguläre Notarzt nicht verfügbar war, während der Anfahrt zu einem anderen Notfall umdisponiert wurde oder vom Notarzt vor Ort abbestellt wurde, weil kein Transport erforderlich war.
Das heißt, dass der Schömberger Notarzt in mehr als der Hälfte der Einsätze einziger Notarzt am Patienten war.
- 6 Alarme in Schömberg mit Ortsteilen (4x Schömberg, 1x Bieselsberg,
1x Schwarzenberg)
- 7 Alarme in Bad Liebenzell (3x Kernstadt, 1x Beinberg, 1x Unterhaugstett,
1x Maisenbach, 1x Möttlingen)
- 3 Alarme in Unterreichenbach
Im Januar 2012 gab es insgesamt 24 Alarme, hiervon 18 Alarme zur Erstversorgung und Überbrückung der Zeit bis zum Eintreffen des regulären Notarztes
:
- 9 Alarme in Schömberg mit Ortsteilen (6x Schömberg, 1x Langenbrand,
1x Schwarzenberg, 1x Bieselsberg)
- 6 Alarme in Bad Liebenzell (6x Kernstadt)
- 2 Alarme in Unterreichenbach (1x Unterreichenbach, 1x Kapfenhardt)
- 1 Alarm in Oberreichenbach
Hinzu kommen noch fünf Primär-Einsätze in sogenannten „Duplizitätsfällen“ in Möttlingen, Calw-Hirsau, Bad Wildbad und Bad Liebenzell, bei denen der nächstgelegene Notarzt nicht verfügbar war.
Eine Alarmierung als Leitender Notarzt zu einem Unfall bei Nagold konnte zum Glück vom dortigen Leitenden Notarzt übernommen werden.
Rückblickend auf das Jahr 2011 wurden ca. 90 % der Jahres-Zeit mit Alarmbereitschaft abgedeckt (so genannter Status 1 – „Frei“ oder Status 2 – „Wache“), das heißt, der Schömberger Notarzt Peter Löffelhardt war für die Leitstelle sicher erreichbar und für Notfälle abkömmlich. Die Besetztzeit (Zeit von Alarmierung bis Meldung auf dem Fahrzeug „Einsatz übernommen“) war durchschnittlich 2 Minuten wie vorgeschrieben.
Die restlichen 10% der Zeit, in denen der Schömberger Notarzt (z.B. durch seine Tätigkeit als Narkosearzt) „außer Dienst“ war, verteilen sich auf die Tageszeit, an denen sowieso sowohl reguläres Notarztfahrzeug als auch regulärer Notarzt direkt am Krankenhaus Calw bzw. Bad Wildbad Dienst haben und dadurch auch relativ schnell im Bereich Schömberg / Bad Liebenzell sind. Außerdem kann tagsüber zur Not auch meist auf den Rettungshubschrauber zurück gegriffen werden.
Der Dezember 2011 war ein durchschnittlicher Monat mit 32 Alarmen zur Erstversorgung und Überbrückung der Zeit bis zum Eintreffen des regulären Notarztes :
- 17 Alarme in Schömberg mit Ortsteilen (7x Schömberg, 5x Langenbrand,
2x Schwarzenberg, 2x Oberlengenhardt, 1x Bieselsberg)
- 8 Alarme in Bad Liebenzell (4x Kernstadt/Monbachtal, 2x Maisenbach,
1x Beinberg, 1x Unterlengenhardt)
- 6 Alarme in Unterreichenbach (3x Unterreichenbach, 2x Kapfenhardt,
1x Dennjächt)
- 1 Alarm in Oberreichenbach
Hinzu kommt noch: Primär-Einsätze in sogenannten „Duplizitätsfällen“, bei denen kein anderer Notarzt verfügbar war, 1x in Bad Liebenzell.
Der November 2011 war wieder ein relativ ruhiger Monat mit 23 Alarmen zur Erstversorgung und Überbrückung der Zeit bis zum Eintreffen des regulären Notarztes :
- 14 Einsätze in Schömberg mit Ortsteilen
- 4 Einsätze in Bad Liebenzell (Kernstadt)
- 0 Einsätze in Unterreichenbach (siehe unten)
- 2 Einsätze in Oberreichenbach mit Ortsteilen
- 1 Einsatz in Calw-Hirsau
Hinzu kommen noch 4 Primär-Einsätze in sogenannten „Duplizitätsfällen“, bei denen kein anderer Notarzt verfügbar war, jeweils 1x in Unterreichenbach, Bad Liebenzell, Calw-Stammheim und Bad Wildbad sowie ein Einsatz als Leitender Notarzt bei einem schweren Verkehrsunfall bei Zavelstein.
Der Oktober 2011 war ein relativ ruhiger Monat mit 23 Alarmen zur Überbrückung der Zeit bis zum Eintreffen des regulären Notarztes, der mit NEF aus Calw, Bad Wildbad oder Neuenbürg oder Rettungshubschrauber eintraf:
- 10 Einsätze in Schömberg mit Ortsteilen
- 5 Einsätze in Bad Liebenzell mit Stadtteilen
- 2 Einsätze in Unterreichenbach (plus 1 technischer Fehlalarm)
- 3 Einsätze in Oberreichenbach mit Ortsteilen
- 2 Einsätze in Calw-Hirsau
Hinzu kommen noch 3 Primär-Einsätze in sogenannten „Duplizitätsfällen“, bei denen kein anderer Notarzt verfügbar war, jeweils 1x in Schömberg (Ortsteil), Bad Liebenzell und Calw-Hirsau.
Der
September 2011
war ein durchschnittlicher Monat mit 32 Einsätzen zur Überbrückung der Zeit bis zum Eintreffen des regulären Notarztes:
- 15 Einsätze in Schömberg mit Ortsteilen (plus 2 technische Fehlalarme)
- 7 Einsätze in Bad Liebenzell mit Stadtteilen
- 2 Einsätze in Unterreichenbach mit Ortsteilen
- 2 Einsätze in Oberreichenbach mit Ortsteilen
- 4 Einsätze in Calw-Hirsau
Hinzu kommen noch 3 Primär-Einsätze in sogenannten „Duplizitätsfällen“, bei denen kein anderer Notarzt verfügbar war, jeweils 1x in Schömberg (Ortsteil), Bad Liebenzell und Bad Wildbad, sowie 3 Alarmierungen als Leitender Notarzt mit Einsatzstellen in Stammheim, Simmersfeld/Enzklösterle und Bad Herrenalb. Dies ergibt 38 Alarme (Jahresdurchschnitt 40 Alarme/Monat).
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Sinn und Zweck des Vereins
Was wird durch den Verein gefördert?
Alles, was der Verbesserung der notärztlichen Versorgung der Bevölkerung dient.
Beispielhaft sind zu nennen:
Zur Abdeckung der monatlich laufenden Kosten des Einsatzfahrzeuges durch den Förderverein ist eine Hilfe durch Sponsoren und Mitglieder dringend notwendig. Als Beispiel sei die medizinisch-technische Ausstattung genannt, also die notwendige Ausstattung mit Medikamenten und Sauerstoff, Verbrauchsmaterial, Ersatzbeschaffung eines EKG-Defi-Gerätes mit Kreislaufüberwachung (Blutdruck, Sauerstoffsättigung) sowie erforderliche Inspektionen, auch an Beatmungsgerät, Perfusorpumpe etc. sowie Anpassung der Funktechnik.
Im März fand die erste Jahreshauptversammulung des 2011 neu gegründeten Vereins statt. Hier finden Sie den Artikel vom Schwarzwälder Boten dazu: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schoemberg-hilfsfristen-des-notarzts-verbessert.52a3e4cc-5d86-4fdd-be96-19305a1696f9.html
10.03.2012 Verstärkung für Ein-Mann-Rettungsdienst
(Anmerkung: Auf 90% konnte die Hilfsfristeinhaltung gesteigert werden. Der feste Zuschuß der Kassen unterstützt die laufenden Kosten für das Fahrzeug nur zu einem kleinen Teil. Herr Löffelhardt leistet seinen freiwilligen Bereitschaftsdienst unentgeltlich, lediglich seine ärztliche Leistung wird mit einer Einsatzpauschale vergütet.)
14.07.2011 Ergänzung des Rettungsnetzes
(Anmerkung: Auf Grund der uns "Leitenden Notärzten" und "Ärztlichen Leiter Notarztstandorte" am 11.12.2008 vorgelegten Liste sind im Rahmen der Notkompetenz exakt folgende 5 Medikamente von uns bei enspprechender Indikation freigegeben worden: Sauerstoff, Ringerlösung, Glucose (bei Unterzuckerung), 1 Hub Nitro-Spray (bei Angina Pectoris und systolischem Blutdruck über 100 mmHg) sowie Suprarenin (bei Reanimation).
Alle anderen Medikamente, einschließlich Schmerzmittel, dürfen vom Rettungsdienstpersonal nur nach Rücksprache und unter Aufsicht eines Arztes verabreicht werden.
11.07.2011 Mittels Förderverein noch besser helfen
Verein Notarzt Schömberg Bad Liebenzell e.V.
Konto Nr. 844 29 67, Sparkasse Pforzheim Calw BLZ 666 500 85
Mit Bescheinigung vom 15.8.2011 hat das Finanzamt Pforzheim die Gemeinnützigkeit des Vereins festgestellt. Dadurch sind sowohl Ihre Spende als auch Ihr Mitgliedsbeitrag steuerbegünstigt.
Anträge auf Mitgliedschaft erhalten Sie bei den Vorstandsmitgliedern und in den Arztpraxen und Apotheken in Schömberg und Bad Liebenzell oder auf Anfrage per eMail p.loeffelhardt@t-online.de Wir danken für Ihre Unterstützung.
- für Schömberg
Notfallpraxis am Krankenhaus Neuenbürg (0 18 05) 1 92 92-157
- für Bad Liebenzell
Telefon (0 18 05) 1 92 92-1 51, Stadtteil Möttlingen (0 18 05) 1 92 92-1 50
bzw. am Wochenende
Notfallpraxis am Krankenhaus Calw (0 70 51) 9 36 22 00